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Unsere Lösung für

chronische Erkrankungen

In den letzten Jahrzehnten konnte die moderne Medizin große Fortschritte verzeichnen. Dennoch bleibt die Therapie chronischer Erkrankungen oft ein großes Problem.

Zu den chronischen Erkrankungen gehören:

  • Herz-Kreislauferkrankungen

  • Erkrankungen des Stoffwechsels inklusive Fettstoffwechselstörungen, Übergewicht, Leberverfettung, Diabetes oder Gicht

  • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises

  • Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke

  • Degenerative Erkrankungen des Nervensystems wie M. Parkinson, M. Alzheimer etc.

  • Das weite Feld der bösartigen Neubildungen

 

 

All diesen Krankheiten ist es gemeinsam, dass sie meist nicht auf eine einzelne, definierbare Ursache zurückzuführen sind. Sie sind vielmehr multifaktoriell. Deshalb erfordert eine zufriedenstellende  Behandlung einen ganzheitlichen Ansatz.

 
Die wichtigsten Ursachen chronischer Erkrankungen
sollen hier kurz skizziert werden:
Verschlackung

Verschlackung hat zwei große Ursachen. Einerseits sind damit die Abbauprodukte aus Stoffwechselprozessen gemeint, die nicht ausreichend ausgeschieden werden und sich im Körper ansammeln.

 

Andererseits kommen seit einigen Jahrzehnten steigende Umweltbelastungen aus Nahrungszusätzen, Genussmitteln oder Medikamenten hinzu. Sind die körpereigenen Entsorgungsmechanismen überlastet lagert der Körper Abfallprodukte im eigenen Gewebe ein. Das kann chronische Erkrankungen nach sich ziehen¹.

Übersäuerung

Die Übersäuerung stellt eine Sonderform der Verschlackung dar. Der Körper ist darauf angewiesen, dass Säuren und Basen sich die Waage halten, da biologische Prozesse nur in einem sehr schmalen Bereich korrekt ablaufen. Um dies zu gewährleisten unterhält der Körper ein ausgeklügeltes Puffersystem mit dem er Schwankungen im Säure-Basenhaushalt puffern kann. Der moderne Ernährungs- und Lebensstil, aber auch fortschreitendes Alter verringert die Effektivität dieses Puffersystems. Dies kann zu Entzündungen, Schmerzen und chronischen Erkrankungen führen².

Oxidativer
Stress

Oxidativer Stress und freie Radikale sind in den letzten Jahrzehnten zu bekannten Begriffen geworden. Der Mensch braucht zum Leben dringend Sauerstoff.

 

Moderne Lebensbedingungen und Ernährung können jedoch dazu führen, dass Sauerstoffverbindungen ein aggressives Verhalten aufweisen und im Körper Schaden anrichten.

 

Viele chronische Erkrankungen wie Krebs³ oder Gefäßverkalkung⁴ stehen mit freien Radikalen in Verbindung.

Stille Entzündungen

Ernährung, Lebensstil und Umweltgifte führen zu schleichenden Entzündungen, die weitgehend unbemerkt ablaufen. Im Laufe der Jahre erschöpft der Organismus in dem Versuch, diese Entzündungen zu bekämpfen.

 

Dies kann nach Jahren oder Jahrzehnten zu schwerwiegenden Erkrankungen führen.

 

Dazu gehören Krebs aber auch Autoimmunerkrankungen oder degenerative Prozesse im Nervensystem⁵.

Schwäche der 
Mitochondrien

Die zuvor beschriebenen Prozesse können an den körpereigenen Mitochondrien Schäden hinterlassen. Mitochondrien sind die Zellkraftwerke, die die Energie bilden, die wir jeden Tag zum Leben brauchen. Eine Schwäche der Mitochondrien führt zum Energiemangel in den  betroffenen Zellen und zur Freisetzung von Sauerstoffradikalen. Dadurch steigt der oxidative Stress und die Funktion der Mitochondrien wird weiter eingeschränkt. Dieser Teufelskreis kann eine Reihe chronischer Krankheiten nach sich ziehen, oder deren Verlauf negativ beeinflussen⁶.

Epigenetische
Veränderungen
1/2

Das menschliche Erbgut besteht aus ca. 25.000 Genen und ist in jeder Körperzelle vollständig enthalten.

 

Dabei ist nicht jedes einzelne Gen kontinuierlich aktiv, sondern kann über epigenetische Mechanismen aktiviert bzw. deaktiviert werden.

 

Für das Funktionieren des Organismus ist eine ständige Steuerung seiner Gene essentiell.

 

Wenn Gene fehlerhaft aus- bzw. eingeschaltet werden, können sich daraus chronische Krankheiten entwickeln.

Epigenetische
Veränderungen 
2/2

Ein gut erforschtes Beispiel ist die Entstehung von Krebs. Es gibt eine Reihe von Genen, die das Wachstum und die Zellteilung fördern.

 

Sind diese Gene überaktiv, kann das zu bösartigem Zellwachstum führen.

 

Daneben gibt es eine zweite Gruppe von Genen, die körpereigene Schutzfunktionen kontrollieren.

 

Sind diese Gene fälschlicherweise abgeschaltet, kann auch das eine Ursache der Krebsentstehung darstellen⁷.

Psychisch emotionale
Überbelastung

Dieser Punkt darf bei der Entstehung chronischer Krankheiten nicht außer Acht gelassen werden.

 

Seit langem wird erforscht, wie Stress und negative Emotionen auf das Immunsystem wirken und Krankheiten fördern.


So lange ihre Stressregulation intakt ist, haben Sie eine gute Chance weitgehend gesund zu bleiben.

Will man chronischen Erkrankungen vorbeugen oder in der Therapie zu Leibe rücken, muss man die oben genannten Faktoren bereinigen.

Dazu haben wir unsere Strategie in die folgenden beiden Phasen eingeteilt:

Phase

1

Entgiftung und rebalancing

Apherese

Während der Umweltapherese wird das Blut in einer Sitzung von etwa drei Stunden über ein speziell entwickeltes Filtersystem behandelt. Wir benutzen hierzu das weltweit einzigartige System der INUSpherese®. Dabei werden akkumulierte Stoffe und entzündungsauslösende Eiweißkomplexe aus dem Blutkreislauf entfernt, wodurch chronischen Entzündungen die Grundlage entzogen werden kann. Lesen Sie hier weiter, wenn Sie sich für die verschiedenen Einsatzgebiete der Apherese interessieren.

Infusionsprogramme

In einem speziell auf den jeweiligen Patienten und dessen Situation zugeschnittenem Infusionsprogramm kommen verschiedene Natur- und Vitalstoffe zum Einsatz. Die Infusionstherapie kann für die folgenden Einsatzgebiete genutzt werden:

  • Bei chronischen Entzündungen

  • Bei oxidativen Stress

  • Zur Vorbeugung degenerativer Prozesse⁸

  • Bei ungünstigen epigenetischer Veränderungen

  • Als begleitende/ergänzende Behandlung bei der schulmedizinischen Therapie von Krebs

  • Als Begleitende/ergänzende Behandlung bei Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes

  • Bei einem Vitalstoffdefizit

 

 

Lasertherapie

Bei der Lasertherapie werden Laser verschiedener Farben eingesetzt. Dabei dringen gebündelte Lichtstrahlen durch die Haut bis in die darunterliegenden Gewebe- und Muskelstrukturen und fördern dort die Zellregeneration, die Durchblutung oder lindern Schmerzen. Das Gewebe wird dabei nicht geschädigt. Die Anwendungsbereiche sind sehr vielfältig, wobei die wichtigste Wirkung die Anregung der Energieproduktion in den Zellen ist. Darüber hinaus wird die Lasertherapie in den folgenden Bereichen genutzt:

  • Gefäßerweiterung

  • Unterstützung des Immunsystems

  • Verminderung der Virus- und Bakterienlast bei chronischen Entzündungen

  • Unterstützende Therapie bei neurodegenerativen Erkrankungen

  • Unterstützende Therapie bei Erkrankungen der Wirbelsäule und Gelenke

 

Für weitere Details, besuchen Sie unsere Seite über die Lasertherapie.

Photodynamische Lasertherapie

Hier wird die Therapie mit Laserlicht mit der Infusion von natürlichen Farbstoffen kombiniert. Farbstoff und Laserlicht gehen in Resonanz, was weitreichende Wirkungen im Körper hat. Als begleitende Therapiemöglichkeit sind nachfolgend die wichtigsten Einsatzgebiete:

  • Tumorerkrankungen

  • Viruserkrankungen (Hepatitis, HIV, Herpes etc.)

  • Bakterielle Infektionen

  • Chronische Borreliose

  • Multiresistente Staphylokokken

  • Parasitäre Erkrankungen

Phase

2

regeneration

Der Organismus ist ständig bemüht, Schäden an den Zellen, Geweben und Organen zu reparieren. Mit dem Beginn von Phase I der Therapie nimmt die Regeneration bereits an Fahrt auf. Darüber hinaus haben wir ein Set an Therapien zur Verfügung, mit denen wir die Regeneration weiter unterstützen können.

Aktivierung von körpereigenen Stammzellen

Die letzten Jahre sind Stammzellen ein kontrovers diskutiertes Thema. Der Einsatz von Spenderstammzellen birgt Risiken und wird medizinisch nur bei der Knochenmarkstransplantation regelmäßig eingesetzt.

Im Gegensatz dazu haben wir eine wunderbare Möglichkeit die Aktivität körpereigener Stammzellen, ohne einen großen Eingriff über das Knochenmark zu steigern und dadurch das regenerative Potential des Organismus voll auszuschöpfen⁹.

Therapien mit körpereigenem Plasma

Treten im Körper Schäden auf, verfügt er mit dem Blutplasma über alle Faktoren, die er für eine Regeneration braucht. Auf dieser Erkenntnis hat sich die Plasmatherapie mit körpereigenem Plasma etabliert. Man gewinnt das Plasma aus dem Blut und spritzt es an die Orte, die eine Unterstützung in Sachen Regeneration brauchen. Häufige Indikationen finden sich bei Gelenksbeschwerden, aber auch die Regeneration der Haut.

Kombination

Wir suchen speziell für Ihre Bedingungen die Therapien aus,

mit denen wir Ihre Gesundheit und Fitness individuell fördern bzw. wiederherstellen können.

Quellenverzeichnis:
  1. D’Mello, F., Braidy, N., Marçal, H., Guillemin, G., Rossi, F., Chinian, M., Laurend, D., Toe, C. & Neilan, B. A. (2017). Cytotoxic effects of environmental toxins on human glial cells. Neurotoxicity research, 31(2), 245-258.

  2. Minich, D.M., Bland, J.S. (2007) Acid-alkaline balance: role in chronic disease and detoxification. Alternative Therapies in Health and Medicine, 13(4):62-5. PMID: 17658124.

  3. Reuter, S., Gupta, S. C., Chaturvedi, M. M., & Aggarwal, B. B. (2010). Oxidative stress, inflammation, and cancer: how are they linked? Free radical biology and medicine, 49(11), 1603-1616.

  4. Antoniades, C., Tousoulis, D., Tentolouris, C., Toutouzas, P., & Stefanadis, C. (2003). Oxidative stress, antioxidant vitamins, and atherosclerosis. Herz, 28(7), 628-638.

  5. Aggarwal, B. B., Krishnan, S., & Guha, S. (Eds.). (2011). Inflammation, Lifestyle and Chronic Diseases: The Silent Link. CRC Press.

  6. Friederich, M., Hansell, P., & Palm, F. (2009). Diabetes, oxidative stress, nitric oxide and mitochondria function. Current diabetes reviews, 5(2), 120-144.

  7. Chen, Q., Zhu, X. Y., Li, Y. Y., & Meng, Z. Q. (2014). Epigenetic regulation and cancer. Oncology reports, 31(2), 523-532.

  8. Mancuso, C., Siciliano, R., Barone, E., & Preziosi, P. (2012). Natural substances and Alzheimer's disease: from preclinical studies to evidence based medicine. Biochimica et Biophysica Acta (BBA)-Molecular Basis of Disease, 1822(5), 616-624.

  9. Farfara, D., Tuby, H., Trudler, D., Doron-Mandel, E., Maltz, L., Vassar, R. J., Frenkel, D., Oron, U. (2015). Low-level laser therapy ameliorates disease progression in a mouse model of Alzheimer’s disease. Journal of Molecular Neuroscience, 55(2), 430-436.

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